Jeden Morgen der gleiche Gang zur Kaffeebar. Sie standen Schlange und badeten schon fast in allen Koffeinkreationen. Der eine schnell mal weg und der andere schön genüsslich.

In der Ecke standen schräg gestellte helle Holzkästen mit unterschiedlichen Obstsorten und ab und an auch Gemüse.

Mein Nasenpiercing wollte ich verstecken, als Mary sagte, ich solle es dran lassen, weil sie es auch ständig trägt.

Der kleine, gutaussehende junge Mann mit den knallgrünen Augen schaute mich fröhlich an ….um 7 Uhr morgens.

„Coffee, tea or me?!“, fragte er mich.

Ich sagte nur, me. Er lachte und rechnete ab.

Er war auch an der Nase gepierct. Ich dachte nicht daran dass es so viele in dieser Niederlassung waren, die nicht nur Piercing rumliefen, sondern voll von Tattoos waren. Auch Männer in Sakkos.

Ich war „totally crazy“ und konnte mich gerade noch auf die Tonnen Zucker konzentrieren. Es streute nur so auf dem Bedientisch.

Man konnte allerlei Entdeckungen machen, außer Kaffee und Smoothies.

Rumänien ist doch garnet mal so schlecht.

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